Snapchat

Snapchat 9.20.4.0

Fotos und Videos unkompliziert mit Freunden teilen

Mit Snapchat nimmt man Fotos auf und schickt diese an Freunde. Der Empfänger kann sich die Bilder nur für zehn Sekunden anschauen, denn dann löscht die App die Daten automatisch. Die Fotos können mit der App nicht länger angesehen oder gespeichert werden. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • eignet sich für den Versand von Schnappschüssen
  • einfache Bedienung

Nachteile

  • keine Überwachungsfunktionen für Eltern
  • App scannt das Telefonbuch, Facebook und Twitter nach Kontakten

Gut
7

Mit Snapchat nimmt man Fotos auf und schickt diese an Freunde. Der Empfänger kann sich die Bilder nur für zehn Sekunden anschauen, denn dann löscht die App die Daten automatisch. Die Fotos können mit der App nicht länger angesehen oder gespeichert werden.

Automatischer Countdown

Das Konzept von Snapchat: Mit der In-App-Kamera schießt man ein Foto. Zum Bild fügt man einen Text mit maximal 40 Buchstaben hinzu. Oder man zeichnet mit der Zeichnen-Funktion einen Bart oder Teufelshörner ins Bild. Anschließend wählt man, wie lange der Empfänger das Bild betrachten darf. Zum Schluss wählt man einen Kontakt aus und schickt das Bild ab.

Wer eine Snapchat-Nachricht erhält, drückt auf den Button der App, um sich die Nachricht anzusehen. Ein Countdown zählt die Zeit bis zum Ablaufen der Nachricht. Über Snapchat versendet man zudem Videos. Ebenfalls neu: Snapchat Stories. Damit erlaubt man Freunden, sich innerhalb von 24 Stunden so oft man will die zugesandten Bilder anzuschauen.

Mit einer kleinen Wischbewegung gelangt man zu der Entdecken-Option. Über diese Funktion gewinnt man schnell und einfach Einblicke in verschiedene Inhalte in Snapchat.

Mit einem Fingerwisch über einen Kontakt öffnet man ein Chat-Fenster, in dem man Textnachrichten versendet. In Snapchat-Manier verschwinden die Nachrichten, wenn der Empfänger sie gelesen hat.

Ein kleines Symbol um unteren Bildschirmrand informiert über alle Snapchat-Freunde die gerade online sind. Per Fingertipp auf den Auslöser kann man nun direkt in Snapchat einen Videoanruf starten.

Trotz Lösch-Funktion ist Vorsicht geboten

Snapchat nutzt die Telefonnumer als ID. Freunde werden über das Telefonbuch oder den Facebook- und Twitter-Konto hinzugefügt. Ruft man die App auf, wird sofort die Kamera aktiviert. Am unteren Rand des Bildschirms befinden sich Schaltflächen, über die man zur Kontaktliste und zu den Nachrichten gelangt.

Das Menü erreicht man über die Nachrichten. Die Navigation fällt etwas umständlich aus. So muss man aus den Nachrichten erst wieder zur Kamera zurückkehren, um von dort die Kontaktliste zu erreichen. Da die App aber nur wenige Funktionen besitzt, hat man den Dreh schnell raus.

Snapchat bietet die Option, dass die verschickten Bilder automatisch in der App gelöscht werden. Absolute Sicherheit gibt es jedoch nie. Man weiß nicht, ob der Empfänger nicht doch einen Weg gefunden hat, Snapchat-Bilder zu speichern. Darüber hinaus hat Snapchat den zweifelhaften Ruf, die beste App für Sexting zu sein. Unser Rat: Man sollte über Snapchat niemals zu persönliche Fotos versenden, denn inzwischen gibt es viele Apps, mit denen man Snapchat-Bilder speichern kann.

Fazit: Für ungefährliche Schnappschüsse geeignet

Mit dem neuen Feature Snapchat Stories entwickelt sich die Anwendung weg von einer Sexting-App und hin zu einem sozialen Netzwerk. Snapchat bleibt eine hervorragende App, um Schnappschüsse unkompliziert zu versenden. Die App stellt ein Mittelding zwischen Messenger und sozialen Netzwerk dar.

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